Alexandra Leonhard spricht über ihre vegane Ernährung bei AYTO – doch ein Kandidat hatte offenbar ein Problem damit

Alexandra Leonhard spricht über ihre vegane Ernährung bei AYTO – doch ein Kandidat hatte offenbar ein Problem damit
Instagram / @alexandra.leonhard

Alexandra Leonhard blickt auf ihre vegane Ernährung bei „Are You The One – Reality Stars in Love“ zurück. Während sie im Haus häufig allein für sich kochen musste, reagierte ein Mann aus dem Cast besonders ablehnend auf ihre Lebensweise. Seinen Namen nennt sie jedoch nicht.

Ein Kandidat fühlte sich angegriffen

In einem Instagram-Video fordert Alexandra ihre Community zunächst auf, den größten Kritiker ihres Veganismus zu erraten. Anschließend beschreibt sie dessen Reaktion mit deutlichen Worten:

„Er hat sich am meisten davon angegriffen gefühlt.“

Einen offenen Streit habe sie dabei gar nicht gesucht. Mit einer großen Gruppe über Ernährung und Veganismus zu debattieren, erschien ihr unter den Bedingungen der Dreharbeiten wenig sinnvoll.

„Ich muss dazu sagen, ich habe nicht einmal irgendeine Diskussion angefangen über dieses Thema, weil ich weiß einfach, dass es keinen Sinn macht, ähm, mit 20 Leuten, äh, darüber zu diskutieren, als einzige vegane Person abgeschottet in dem Rahmen und so.“

Alexandra kochte meistens für sich selbst

Anders als bei „Temptation Island“ und „FBoy Island“ bereitete der Cast von „Are You The One – Reality Stars in Love“ sein Essen selbst zu. Alexandra war die einzige Veganerin in der Villa und hätte sich bei der Essensplanung mehr Rücksicht gewünscht.

„Also ich war natürlich die einzige Veganerin, leider, aber es hätte die Sache halt schon einfacher gemacht, wären mehrere Leute dort vegan gewesen, ist ja klar.“

Meist übernahmen wenige Personen das Kochen für einen großen Teil der Gruppe. Weil diese Mahlzeiten tierische Zutaten enthielten, stand Alexandra anschließend noch einmal allein am Herd.

Gemeinsame Mahlzeiten passten selten für Alexandra

Das Kochen selbst störte Alexandra nicht. Anstrengend wurde es für sie, weil sie kaum von den Gerichten der übrigen Gruppe mitessen konnte und daher regelmäßig eine eigene Mahlzeit brauchte.

„Das nervige war halt einfach nur, dass meistens immer so ein, zwei Leute für relativ viele, fast alle gekocht haben und da halt immer nicht vegan gekocht wurde, dementsprechend musste ich dann halt immer selbst kochen für mich.“

Dabei bereitete Alexandra bewusst größere Mengen zu. Einerseits wollte sie Essen für später zurücklegen, andererseits sollten die anderen Kandidaten ihre veganen Gerichte probieren können.

Fehlende Ersatzprodukte führten Alexandra zu Tofu

Eine zusätzliche Hürde war die Auswahl der Lebensmittel. Gewohnte Produkte wie veganer Frischkäse oder pflanzliche Sahne standen Alexandra während der Dreharbeiten nicht zur Verfügung, weshalb sie beim Kochen umdenken musste.

„Die einzige Herausforderung war für mich tatsächlich einfach nur, dass ich keine Ersatzprodukte hatte.“

So entdeckte sie Tofu für sich, den sie vor der Sendung zu Hause kaum verwendet hatte. Ihre Zubereitung kam auch bei anderen im Haus an – sogar bei einer Person, die veganem Essen zunächst skeptisch begegnete.

„Und das lustige war eben auch, dass wirklich so oft Leute mein Essen gegessen haben, mein Tofu von der Pfanne runter gegessen haben.“

Alexandra setzt damit lieber auf überzeugenden Geschmack als auf Grundsatzdebatten. Wer sich von ihrem Veganismus besonders angegriffen fühlte, verrät sie in dem Beitrag nicht.

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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