23. September 2026 1 Min. Lesezeit Max BornmannFabio KnezFame Fighting

Trotz gegenseitigem Respekt: Fabio Knez prophezeit Max Bornmann ungemütlichen Abend bei „Fame Fighting"

Trotz gegenseitigem Respekt: Fabio Knez prophezeit Max Bornmann ungemütlichen Abend bei „Fame Fighting"
Instagram / @fabioknez

Fabio Knez stimmt seine Fans mit einer deutlichen Ansage auf das Duell gegen Max Bornmann ein. Persönlichen Ärger verneint Fabio zwar, zugleich prophezeit er seinem Gegner einen unangenehmen Abend bei „Fame Fighting“.

Fabio und Max geben ihr Boxdebüt

Die beiden Reality-Bekanntheiten steigen am 17. Oktober 2026 erstmals für einen offiziellen Kampf in den Ring. Als Schauplatz nennt Fabio die Grugahalle in Essen. Am 21. September 2026 wurde die Teilnahme von Fabio und Max an der vierten Ausgabe von „Fame Fighting“ öffentlich gemacht.

Fabio verbindet Respekt mit einer Warnung

Für sein Video stellte sich Fabio mit bandagierten Händen vor einen Boxring und beantwortete die Frage, ob zwischen ihm und Max ein persönlicher Konflikt schwelt. Dabei betont er zunächst den gegenseitigen Respekt, verschärft anschließend aber den Ton:

„Ich respektiere Max. Ich habe überhaupt kein Problem mit ihm, aber er wird sich wünschen, dass er diesen Vertrag nie unterschrieben hätte. Denn er weiß noch gar nicht, was da auf ihn zukommt.“

Max hat auf Fabios Kampfansage bislang nicht öffentlich reagiert.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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Nach dem vierten „Fame Fighting“-Event am vergangenen Samstag (17. Oktober) meldet sich Fabio Knez (33) auf Instagram zu Wort. In einem ausführlichen Video-Statement schildert der ehemalige „Dschungelcamp“-Kandidat seine Sicht auf den kurzfristig geplatzten Boxkampf gegen Max Bornmann (30). Dabei weist Fabio die Vorwürfe, er habe sich unsportlich oder respektlos verhalten, entschieden zurück. Stattdessen erhebt er schwere Vorwürfe gegen seinen geplanten Kontrahenten sowie Veranstalter Eugen Lopez (33): Beide hätten ihr Wort gebrochen.

Quelle: Instagram / @fabioknez ↗

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