„Ich war nicht der böse Junge!“: Tano packt nach Liebes-Aus mit Anna über Trennungsgründe und Seitenhiebe aus

Nach dem offiziellen Liebes-Aus zwischen Tano und Anna meldet sich der Reality-Star nun in einem ausführlichen YouTube-Video (einem Zusammenschnitt aus seinem Stream) zu Wort, um endgültig mit den Spekulationen rund um ihre Beziehung aufzuräumen. Dabei verrät er nicht nur, wie lange die beiden tatsächlich schon getrennte Wege gehen, sondern wehrt sich auch entschieden gegen Promo-Vorwürfe, Fremdgeh-Gerüchte und Annas jüngste Social-Media-Postings.
Trennung schon im August: Klare Absage an „Prominent getrennt“
Während die Trennung für viele Fans erst jetzt öffentlich wurde, liegt der Schlussstrich für Tano bereits rund drei Monate zurück. Schon um den 28. August herum sei er nach der Kündigungsfrist seines Jobs wieder aus dem gemeinsamen Umfeld in Düsseldorf weg- und zurück in seine Heimat nach Siegen gezogen. Dass ihm viele Follower in den letzten Wochen dennoch einen Promo-Stunt unterstellten, macht ihn wütend: „Wir gehen hundertprozentig nicht zu ‚Prominent getrennt‘, hundertprozentig nicht zu ‚Ex on the Beach‘ und auch nicht zu irgendeinem anderen Format gemeinsam“, stellt Tano unmissverständlich klar. Für seine erste richtige Beziehung habe er schließlich alles stehen und liegen gelassen, sei 200 bis 300 Kilometer von seiner Familie weggezogen und habe sich in Düsseldorf ein komplett neues Leben samt neuem Job aufgebaut – mit Promo habe das absolut nichts zu tun. Auch dass beide kürzlich zeitgleich in Mannheim waren, sei reiner Zufall gewesen: Während Anna dort ihre Familie besuchte, war Tano auf einer Taufe eingeladen.
„Ich war wirklich ein Engel in dieser Beziehung“
Besonders sauer stoßen Tano die Gerüchte auf, er habe Anna betrogen. Ausgelöst wurden diese laut ihm durch ein TikTok-Video von Anna, in dem sie andeutete, ihr „Bauchgefühl“ habe mal wieder recht gehabt. Zwar stellte Anna später in einer Story klar, dass an den Untreue-Vorwürfen nichts dran sei, dennoch kritisiert Tano ihre zweideutigen Beiträge im Netz scharf. „Ich war wirklich ein Engel in dieser Beziehung“, betont er und ergänzt mit Blick auf frühere Geschichten vor ihrer festen Partnerschaft: „Lass mal dieses mit Chiara weg damals, das war vor der Beziehung. Diesen Schuh ziehe ich mir gar nicht mehr an. Ich habe mir in der Beziehung nichts zuschulden kommen lassen.“
Auch Annas aktuelles Trennungs-Posting sowie ihre Aufforderung an Follower, ihr keine Nachrichten mehr über Tanos angebliches Verhalten zu schicken, empfindet er als unfaire Stimmungsmache. Durch Sätze wie „Er hat mich nicht gesehen, wie ich war“ oder „Du warst immer meine Nummer 1“ werde er öffentlich wieder als der „böse Junge“ hingestellt, der sie verarscht habe – zudem stichele sie durch das Liken negativer Kommentare und kryptische Notiz-Screenshots („Renn“) weiter gegen ihn. Seinen eigenen Trennungs-Post habe er hingegen bewusst neutral gehalten, um niemanden schlecht darzustellen. Auf Annas Vorwurf, er habe sie nicht so gesehen, wie sie sei, kontert Tano trocken: „Doch, habe ich – deswegen bin ich gegangen.“ Auch ein nachträglicher Zettel von ihr mit der Aufschrift „Du warst immer meine Nummer 1“ sei für ihn „absoluter Schwachsinn“, da sie zwei Jahre lang Zeit gehabt hätte, ihm genau das zu zeigen.
Die wahren Trennungsgründe: „Angst, dass ich zu einem bösen Menschen werde“
Den Grund für das Scheitern der Beziehung sieht Tano darin, dass es „vom Grundaufbau schon gar nicht gepasst“ habe. Beide seien völlig unterschiedlich aufgewachsen, hätten verschiedene Ansichten über Selbstverständlichkeiten in einer Partnerschaft gehabt und auch der Humor habe nicht harmoniert – so habe Anna ihn oft „als Joke“ vor anderen schlechtgeredet, was sich mit der Zeit immer weiter hochgeschaukelt habe.
Wie sehr ihn die Situation am Ende belastete, macht Tano mit einem sehr ehrlichen Geständnis deutlich: „Ich hatte Angst, dass ich irgendwann zu einem Menschen werde, der wirklich böse wird zu Anna – vielleicht rumschreien, Türen knallen, gegen die Wand schlagen.“ Da er von Natur aus ein ruhiger und lieber Mensch sei, habe er rechtzeitig die Reißleine gezogen, bevor er sich selbst nicht mehr wiedererkennt. Leicht sei ihm der Schritt dennoch nicht gefallen: In den ersten Tagen nach der Trennung habe er viel geweint und auf der Arbeit mit sich gehadert, mittlerweile habe er seine Trauer- und Heilphase nach drei Monaten jedoch abgeschlossen.
Undankbarkeit nach dem „Sommerhaus“-Wiedersehen?
Auch zu seinem ruhigen und vermeintlich „kalten“ Auftreten beim Wiedersehen von „Das Sommerhaus der Stars“ bezieht Tano Stellung. Obwohl das Paar zu diesem Zeitpunkt längst getrennt war und getrennte Kabinen hatte, habe er sich den ganzen Tag um die nervöse Anna gekümmert und sich auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin sogar neben sie setzen lassen, weil er „ein gutes Herz“ habe. „Und als Dankeschön entfernt die mich am nächsten Tag überall, macht Instagram-Follow weg und sagt: ‚Ja, mir ist alles scheißegal jetzt, Hauptsache Wiedersehen überstanden‘“, ärgert sich Tano – vor allem, weil Anna noch zwei Wochen zuvor völlig durchgedreht sei und sogar seinen Bruder kontaktiert habe, damit Tano ihr bloß nicht vorab entfolgt. Trotz allem betont Tano abschließend, dass er keinen Rosenkrieg möchte und sich nun voll auf seine neue Leidenschaft als Twitch-Streamer konzentriert.
Verwendete Quellen
- youtube.com:youtube.com / @tanoitaa21
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.







Diskussion 0