Shitstorm nach Auto-Vorfall: Rebecca Ries verteidigt kontroverse Aussagen
Schock-Moment mit bitterem Nachspiel: Reality-TV-Bekanntheit Rebecca Ries berichtet auf Instagram von einer mutmaßlichen Verfolgung und sexueller Belästigung im Straßenverkehr. Doch statt Mitgefühl hagelt es Kritik für ihre Wortwahl – woraufhin die Influencerin in die Offensive geht.
Es sollte eine gewöhnliche Autofahrt zu einem Termin werden, doch für Rebecca Ries endete sie nach eigenen Angaben in einem regelrechten Albtraum. In ihrer Instagram-Story meldete sich die Reality-Darstellerin sichtlich aufgelöst und wütend direkt aus ihrem Wagen zu Wort. Der Vorwurf: Mehrere Männer hätten sie an einer roten Ampel bedrängt, obszöne Gesten gemacht und anschließend quer durch den Verkehr verfolgt. Vorwurf der Belästigung und Verfolgung am helllichten Tag
„Ich hasse Männer – besser gesagt, ich hasse ekelhafte Bastarde“, eröffnete Rebecca ihre Schilderung. An einer roten Ampel habe sie im Augenwinkel bemerkt, wie mehrere Männer in einem anderen Fahrzeug sie angestarrt und sexuelle Gesten mit Gesicht und Händen gemacht hätten. Als sie weiterfuhr, seien die Männer ihr hinterhergefahren, um sie offenbar abzufangen oder anzusprechen.
Aus Angst flüchtete Rebecca auf einen belebten Parkplatz, um Schutz unter Menschen zu suchen: „Ich schiebe mir die Filme meines Lebens. Mitten am Tag, bei 32 Grad – habt ihr nichts Besseres zu tun, als eine junge Frau zu belästigen?“ Zugleich appellierte sie an ihre Followerinnen, während der Fahrt immer die Autotüren von innen zu verriegeln.
Eklat um Wortwahl: „Geh in dein Land zurück“
Für heftige Reaktionen im Netz sorgte jedoch weniger der geschilderte Vorfall selbst, sondern Rebeccas verbale Entgleisung während der Wutrede. In der Story bezeichnete sie die Insassen als Männer, die „aussahen wie Talibans“, und schob hinterher: „Geh in dein Land zurück und lasst uns Frauen in Ruhe!“
Die Reaktionen ihrer Community und der Social-Media-User ließen nicht lange auf sich warten: Zahlreiche Nutzer warfen ihr pauschale Vorurteile und Rassismus vor.
Großes Statement: Rebecca rechtfertigt sich und teilt aus
Auf die wachsende Kritik reagierte Rebecca Ries wenig später mit einer Reihe weiterer Videos und einem schriftlichen Statement. Darin zeigte sie sich fassungslos darüber, dass der Fokus nun auf ihren Formulierungen liege statt auf der Bedrohungslage:
„Ja, ich habe gesagt, dass die Männer für mich aussahen wie Talibans und am Ende habe ich auch gesagt, sie sollen zurück in ihr Land gehen. Ich verstehe, dass diese Aussagen bei manchen als rassistisch angekommen sind. Was ich aber wirklich schade finde, ist, dass dabei komplett verloren geht, warum ich das überhaupt gesagt habe.“
Sie habe sich in einer absoluten Ausnahmesituation befunden und in Panik reagiert: „Hinter der Story war kein Hass auf eine bestimmte Herkunft. Da war einfach eine Frau, die gerade Angst hatte und sich über eine Situation aufgeregt hat, in der ihre Grenzen überschritten wurden.“
Rassismus-Vorwürfe weist sie entschieden zurück
In den nachfolgenden Sequenzen ging sie noch weiter ins Detail und wehrte sich gegen die Unterstellungen. Sie selbst habe ausländische Wurzeln und sei „nicht zu 100 Prozent deutsch“ – ebenso wenig wie ihr Sohn Malik, dessen Vater türkischer Abstammung sei. Wer behaupte, sie sei rassistisch, liege völlig falsch. Zudem kritisierte sie jene Follower, die in den Kommentaren sogar ihr Kind mit hineingezogen hätten: Ihr Sohn werde mit Respekt und Werten erzogen.
Gleichzeitig blieb sie bei ihrer harten Haltung gegenüber den Männern im Auto, die laut ihrer Wahrnehmung ein ausländisches Kennzeichen hatten: Jeder in so einer Schocksituation würde im ersten Moment ähnliche Gedanken fassen, solange es sich nicht um einen „BWL-Justus“ handele.
Ob sich die Gemüter ihrer Community nach diesem ausführlichen Statement beruhigen werden, bleibt fraglich.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @whoisbeccs
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